Wie Digitalisierung unser Blickfeld erweitert

Digitalisierung hat die Arbeitsabläufe in der Filmproduktion verändert. Das erscheint, wenn man es hier zu Beginn einer Meldung formuliert, als Allgemeinplatz. Was für den Fiction-Bereich jedem eingängig sein mag, gilt jedoch nur bedingt für die, die man vielleicht am besten als Hardcore-Szene des Dokumentarfilms bezeichnen kann.
Tonio Vakalopoulos, wissenschaftlicher Mitarbeiter im Bereich Medien der Ostfalia in Salzgitter schafft mit seinem im Tectum-Verlag erschienenen Buch in diesem Punkt Klarheit: „Digitalisierung im Dokumentarfilm – Der Einfluss digitaler Filmproduktionstechnik“ hat das Zeug zum Standardwerk, weil es wichtige Protagonisten der Szene mit klaren Aussagen vereint. Besonders wertvoll: Die als Film beigefügten Interviews zeigen, wie Vakalopoulos in der Lage ist, den Denkprozess in seinem Gegenüber nicht nur auszulösen, sondern seine Veränderung und Bewegung auch auszuhalten, vorsichtig zu begleiten und zu moderieren. Hier also die KomMa-Leseempfehlung:
https://www.nomos-shop.de/tectum/titel/digitalisierung-im-dokumentarfilm-id-99846/

Und um so richtig Geschmack auf das Werk zu machen, gibt hier das Geleitwort zum Buch von KomMa-Professor Harald Rau: 220204_Vakalopoulos_Geleitwort

Melissa Bozkurt aus dem KomMa-Team moderiert die Graduation-Show 2022!

Bereits im letzten Jahr war die Absolventenfeier der Ostfalia Hochschule aufgrund der Pandemie ausgefallen und auch in diesem Jahr sah es zunächst danach aus, dass die Absolventinnen und Absolventen ihre Feier nicht bekommen würden. Doch dann rief Tonio Vakalopoulos, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Öffentliche Kommunikation, mit Unterstützung der Veranstaltungsreferentin Inga Sen, die Online-Graduation-Show ins Leben: Eine Absolventenfeier im Stil einer Late-Night-Talkshow, ausgestrahlt aus dem großen Produktionsstudio der Fakultät Medien. Gefeiert werden sollten alle Absolventinnen und Absolventen aus den Jahren 2020 und 2021.

Aufgrund ihrer sehr guten Leistung im vergangenen Semester im Bereich Studioproduktion wurde Melissa Bozkurt aus dem KomMa-Team für die Moderation der Show angefragt. Die Studentin der Medienkommunikation war sofort dabei.
Am Samstag, den 22. Januar um 15 Uhr, fiel der Startschuss der Graduation-Show, die als Livestream auf YouTube zu sehen war. Mit musikalischer Begleitung der Band Maniax wurde Melissa im Studio begrüßt. Souverän, gelassen und mit ganz viel Spaß führte sie die Zuschauerinnen und Zuschauer durch das vielfältige Programm. Sie sprach mit zahlreichen Gästen, begrüßte zum Beispiel den Dekan der Fakultät, Prof. Dr. Heinz-Dieter Quack, koordinierte die verschiedenen Auszeichnungen und hielt über einen Live-Chat den Austausch mit den Absolventinnen und Absolventen und ihren Familien.

Die Moderation des Nachmittags, Melissa Bozkurt, freut sich sehr darüber, als Moderatorin angefragt worden zu sein und ist dankbar für die neuen Erfahrungen, die sie durch die Show sammeln durfte. Besonders beeindruckend fand sie, dass das Konzept der Absolventenfeier einer echten Late-Night-Talkshow entsprach und einer Live-Sendung aus dem Fernsehen sehr nahekam.

Melissa ist seit zwei Jahren Teil des KomMa-Teams und arbeitet unter der Leitung von Prof. Dr. Boris Blechschmidt und Prof. Dr. Harald Rau für das EU-finanzierte Bildungs-Projekt „Audio-Uni“. Dort ist sie Sprecherin für die Podcast-Episoden und unterstützt das Projekt bei seinen Marketingaktivitäten.

Stimmen aus dem Team:

Teamkollegin Maja Bahrke: „Melissa ist eine hervorragende Moderation, die sprachgewandt, souverän und total sympathisch auftritt! Mit ihr vor der Kamera fühlt man sich als Zuschauerin einfach wohl und freut sich, von ihr durch die Show geführt zu werden. Wir im KomMa-Team sind natürlich sehr stolz auf Melissa und freuen uns, ihren Karriereweg weiter verfolgen zu dürfen.“

Fotos: Julia Homann

Besondere Auszeichnung für Harald Rau

Forschungseckprofessor

Der Salzgitteraner Professor für Kommunikationsmanagement, Harald Rau, erfährt eine besondere Anerkennung. Er wird so genannter Forschungseckprofessor. Diese Auszeichnung erhalten insgesamt zehn der rund 240 Professuren der Hochschule Ostfalia mit ihren vier Standorten, allesamt haben sich um die Forschung an der Ostfalia besonders verdient gemacht. In Salzgitter gibt es nur diese einzige der für fünf Jahre vergebenen Auszeichnungen;  nach drei Jahren wird geprüft und im Idealfall um zwei Jahre verlängert.

Für eine solche Professur kommt nach Richtlinie der Hochschule nur infrage, wer erfolgreich und regelmäßig Fördermittel einwirbt und in seinem Fach nicht nur gut vernetzt ist sondern auch aktiv an anspruchsvollen Veröffentlichungen arbeitet. Der Dekan der Fakultät, Prof. Dr. Heinz-Dieter Quack: „Harald Rau hat diese Auszeichnung verdient, seit vielen Jahren wirbt er erfolgreich Forschungsgelder für unsere Fakultät ein, arbeitet eng vernetzt und, wie wir es nennen: interdisziplinär mit Kollegen aus anderen Bereichen der Fakultät zusammen. Zudem unterstützt er als Forschungsbeauftragter das gesamte Kollegium in Salzgitter seit vielen Jahren nachhaltig in allen Fragen, die Anträge für Projekte oder die Ausgestaltung von Forschungsvorhaben betreffen.“

Der Medienbereich, dessen Ausbau Rau in den vergangenen zwölf Jahren am Campus in Salzgitter-Calbecht maßgeblich mit vorangetrieben hat, zählt zwischenzeitlich zu den ersten Adressen in Norddeutschland, Rau ist international anerkannter Wissenschaftler im Bereich Medienökonomie und Medienmanagement. Aktuell arbeitet er daran, wie und über welche Medien wir uns in der Zukunft austauschen werden – als besonders spannend sieht er hier die Frage, wie sich lokaler und regionaler Journalismus entwickeln werden, wenn immer mehr Menschen nicht nur Leser, Hörer und Zuschauer sind, sondern auch Schreibende, Sprechende und Filmende werden. Forschungen der Professur sind unter anderem am Leibniz Wissenschafts-Campus „Postdigitale Partizipation“ unter Federführung des Braunschweiger Georg-Eckert-Institutes für internationale Schulbuchforschung angesiedelt.

Darüber hinaus hofft Rau in diesen Tagen auf eine erfolgreiche Antragstellung beim Bundesumweltministerium. Hier geht es, gemeinsam mit den Recycling-Experten der Ostfalia nicht nur um mehrere Millionen an Fördergeldern sondern insbesondere um die Vermeidung von Plastikmüll in asiatischen Küstengewässern. Harald Rau selbst sieht die Übernahme der Forschungseckprofessur nicht nur als persönlichen Erfolg: „Solch große Schritte gelingen nur in und mit einem außergewöhnlichen und hoch motivierten Team!“

Foto: Sascha Griese

Großer Erfolg: „Best Paper Award“ für die KomMa-Forscher aus dem LBS-Team!

Es ist die wichtigste deutschsprachige Tagung im Feld der Medienökonomie und das KomMa-Team war mit gleich zwei Beiträgen vertreten. Für die LBS-Forscher gab es diesmal allerdings einen besonderen Grund zum Feiern: Ihr Beitrag „Location-Based Services (LBS) als medienökonomische Erfolgsfaktoren für partizipative Nutzererfahrungen (in regionalen Nachrichtenmedien)“ wurde von einer hochkarätig besetzten Jury als bestes der Tagung ausgewählt. Jury-Sprecherin Prof. Dr. Barbara-Brandstetter aus Neu-Ulm: „Ein starker Bezug zum Tagungsthema wird hier von einer sorgfältigen methodischen Aufbereitung begleitet.“

Die Tagung trug den Titel „Internet-Intermediäre und virtuelle Plattformen medienökomisch betrachtet“ und wurde virtuell von der Hochschule für Angewandte Wissenschaften in Hamburg (HAW) ausgerichtet. In insgesamt 21 Beiträgen zu den Schwerpunkten Video-on-Demand-Dienste, Konsequenzen für die Medienorganisation, Digitale Transformation der Medienökonomie und Medienmarketing in der Plattformökonomie wurden aktuelle Forschungsergebnisse präsentiert und diskutiert. Den LBS-Beitrag präsentierten Naomi Nowak und Harald Rau, Per Ole Uphaus und Björn Beringer sind ebenfalls Autoren. Eine mit internationalen Expert:innen aus Wirtschaft und Wissenschaft durchgeführte Delphi-Studie bildet die Grundlage des erfolgreichen Beitrages. In diesem untersuchen die KomMa-Forscher Herausforderungen der LBS-Implementierung auf Anbieterseite sowie vielversprechende Lösungsansätze für ein gesteigertes Nutzererlebnis. Zusätzlich werden LBS-Technologien mit einem hohen Zukunftspotenzial näher beleuchtet. Ein besonderer Schwerpunkt der Studie liegt zudem darin, Partizipationsmöglichkeiten für Nutzer:innen aufzuzeigen.

Standort und Internet-Intermediäre?

Die zentrale Frage: Wie passen Location-Based Services zum Tagungsthema „Internet-Intermediäre und virtuelle Plattformen“? Die Antwort kann eine Definition von Informationsintermediären liefern:

„Informationsintermediäre wie soziale Netzwerkplattformen oder Suchmaschinen erbringen vor- und/oder nachgelagerte Vermittlungsfunktionen, indem sie Informationen sammeln, strukturieren, gewichten und aggregieren. In vielen Fällen entscheiden sie, was überhaupt auffindbar, sichtbar und damit wahrnehmbar wird, und wirken so als bewertende, gewichtende und vorseleketierende Filter auf die Vielfalt der genutzten Inhalte.“

Stark et al. 2017

Auch der Standort kann zur Filterkomponente für Medieninhalte werden. Nach aktuellem Forschungsstand fehlt es in deutschen Verlagen allerdings bislang an Strategien zur Personalisierung digitaler Angebote und technologischen Wegen „Journalismus als gesellschaftliches Konzept in Empfehlungs- und Sortieralgorithmen für Nachrichten – respektive auf einer Plattform – abzubilden“ (Rech & Meyer 2021). Location-Based Services können hier einen entscheidenden Beitrag leisten.

Forschungsergebnisse und Best Paper Award

Die Befunde der Studie zeigen, dass die größten Herausforderungen der LBS-Implementierung bei traditionellen Medienunternehmen auf intraorganisationaler Ebene bestehen und diese noch immer in einem ‚Print-First-Mindset‘ festzustecken scheinen. Als vielversprechende Lösungsansätze für Akzeptanzprobleme auf Nutzer:innenseite konnten Expert:innen Ratings identifiziert werden. Darüber hinaus gilt Augmented-Reality als die LBS-Technologie mit den vielfältigsten Anwendungspotenzialen in der Zukunft. Zudem lassen sich zusammenfassend sechs zentrale Thesen für das Medienmanagement ableiten, die direkt oder indirekt auf die zentralen Forschungsfragen der Delphi-Studie abzielen:

  • These 1: Im Zeitalter digitaler Informationen ist der Austausch mit anderen Organisationen für den Journalismus zentral, um von eventuellen ‚Best-Practices‘ zu lernen und zugleich die Innovationsbereitschaft in der Medienbranche zu erhöhen.
  • These 2: Nutzerfreundliche LBS-Anwendungen mit eindeutigem Mehrwert können Akzeptanzproblemen entgegenwirken.
  • These 3: Standortbezogene, partizipative Nachrichtenangebote müssen problemlos zugänglich sein und mit Hilfe leicht verständlicher Teaser in den App-Stores, Zweck und Nutzen der Standortverwendung transparent offenlegen. Dies mindert Datenschutzbedenken und schafft Vertrauen bei (älteren) Nutzer:innen. Feedback sollte im Rahmen von Nutzerbewertungen möglich sein.
  • These 4: LBS mit integrierten Gamification-Ansätzen und/oder Augmented-Reality-Technologie können starke Partizipationsanreize für junge Erwachsene schaffen.
  • These 5: Virtuelle, kollaborative Plattformen von lokalen und regionalen Nachrichtenmedien können für Nutzer:innen aufgrund ihrer zentralen Datenbasis ein unkompliziertes, übersichtliches Rezeptionsangebot darstellen und diesen zugleich die Möglichkeit bieten, mit anderen Nutzer:innen zu interagieren und selbst eigene standortbezogene Medieninhalte zu produzieren.
  • These 6: Die Entwicklung und Optimierung partizipativer LBS-Anwendungen im Journalismus sollte stets unter Einbezug der relevanten Stakeholder erfolgen.

Die erfolgreiche „Reise“ geht weiter. Die Delphi-Studie wurde mit neuem und verändertem Fokus auch für die internationale Tagung der European Media Management Ass. ausgewertet und das entsprechende Paper in Schweden angenommen: Schauplatz des internationalen Treffens für Forscher aus Medienmanagement und Medienönomie diesmal nämlich Jönköping. Dort gibt es dann auch ein Wiedersehen mit Annika Ehlers, die über mehrere Jahre hinweg das KomMa-LBS-Projekt betreut hat und auf Basis ihrer Forschungsleistungen an der Ostfalia als PhD-Kandidatin an die renommierte Business-School in Schweden wechseln konnte.

Forschung sichtbar machen! Auch an Fachhochschulen! Auch an der Ostfalia!

Fachhochschulen kämpfen häufig mit der Sichtbarkeit ihrer Forschungsleistungen. Sie haben eine andere Infrastruktur als Universitäten, kein Promotionsrecht in Niedersachsen und eine deutlich höhere Lehrverpflichtung ihrer Professorinnen und Professoren. All die Widrigkeiten verhindern nicht, dass erhebliche Beiträge zur Forschungsleistung des Landes unter Beteiligung oder in Alleinverantwortung von Fachhochschul-Professorinnen und Professoren beigesteuert werden. An der Ostfalia soll dies noch sichtbarer werden – und die Hochschule mit ihren vier Standorten folgt damit der bereits vor fünf Jahren formulierten Strategie 2020. Darin ist vermerkt:

„Wir entwickeln und implementieren ein Konzept für die Vergabe von internen Forschungseckprofessuren. Die Forschungseckprofessuren sollen als wichtiges Instrument dazu dienen, Forschungsfelder zu etablieren, auszubauen und forschungsförderliche Strukturen aufzubauen.“

Ostfalia Strategiekonzept 2020

Berufung auf eine Forschungseckprofessur

Das Verfahren zur Berufung auf eine solche Forschungseckprofessur ist ebenfalls bereits etabliert. Im vergangenen Semester wurden etwas mehr als zehn Lehrende der Ostfalia aus nahezu allen Fakultäten eingeladen, sich um eine der Eckprofessuren zu bewerben. KomMa ist mit dabei!

„Für mich ist das ein Erfolg und eine absolute Bestätigung der Strategie, die wir im Team in den vergangenen Jahren ‚gefahren‘ sind. Wir haben mit nicht nachlassender Energie auch angesichts von Enttäuschungen und Absagen immer und immer wieder Anträge geschrieben, Förderungslinien begutachtet, unsere Forschungen international präsentiert, uns an der Hochschule interdisziplinären Teams angeschlossen – das zahlt sich jetzt aus!“

Harald Rau

Die Voraussetzungen für eine Forschungseckprofessur

Die Inhaber einer Forschungseckprofessur müssen umfangreiche Voraussetzungen erfüllen, Drittmittel eingeworben, wichtige Publikationen veröffentlicht haben; dafür profitieren sie künftig von Lehrbefreiungen in interessantem Umfang und sie sind an den Fakultäten herausgehoben. Insbesondere sollen die Professuren dazu dienen, die Forschungsleistung der Ostfalia noch besser sichtbar zu machen und auch nach außen zu kommunizieren, vermerkt der Vizepräsident für Forschung der Ostfalia, Prof. Dr. Gert Bikker, in seinem Einladungsschreiben.

Noch ist nichts entschieden

„Wir werden uns aber für einen guten Antrag ins Zeug legen.“, sagt Harald Rau, der darauf hofft, am Ende zu den Ausgewählten zu gehören. Er freut sich auch für seine Fakultät und den Standort:

„Es ist wichtig, dass auch Salzgitter als wichtiger, moderner und vermutlich schönster Standort der Ostfalia vertreten ist!“.

ICA Konferenz 2018 in Prag

Die Professur Kommunikationsmanagement freut sich über die erfolgreiche Einreichung eines Papers aus dem Forschungsprojekt LBS von Annika Ehlers zur 68. Jahrestagung der ICA (International Communication Association) in Prag und über die Teilnahme an der Preconference Mobile Communication.

Die Präsentation mit dem Titel „The Future – a Question of Time and Place: Mobile Journalism and Localized News“ für die „Mobile Communication Interest Group“ der ICA beschäftigt sich mit dem Forschungsstand im Bereich Locative Media und untersucht, inwiefern klassische Medienorganisationen Ortungstechnologien (Location Based Services) in ihr mobiles Nachrichtenangebot integrieren.

Das Fullpaper für die ICA 2018 kann bei ResearchGate heruntergerladen werden.

25 Jahre Campus Salzgitter

Der Campus Salzgitter, Heimat der Großfakultät für Verkehr-Sport-Tourismus-Medien an der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften wird 2018 25 Jahre alt. Dazu gab es einen 25-Stunden-Vorlesungs-Marathon, einen 25-Stunden-Filmwettbewerb und eine 25-Stunden-Feier im Mai. Zusätzlich beantworteten Lehrende der Fakultät 25 allgemeinverständliche Fragen zu ihren Wissenschaftsfeldern.

Das KomMa-Team zeichnete für die Organisation des Vorlesungsmarathons verantwortlich und präsentierte unter anderem eine nächtliche Filmanalyse der besonderen Art – und beantwortete im Rahmen der KinderUni wesentliche Fragen der Kommunikation – wie sich zum Beispiel ganz leicht das Taschengeld erhöhen lässt. Zudem veranstaltete die Professur eine Reihe mit Praxisvorträgen renommierter JournalistInnen am Campus.