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KomMa-Forscherteam erhält Einladung für Best-Paper-Award der EMMA

Die Jahrestagung der European Media Management Association findet zwar coronabedingt in diesem Jahr nicht statt. Gleich mit drei Themenangeboten war das KomMa-Team erfolgreich. Die neue Netzwerkanalyse im Projekt Verflechtungsstrukturen deutscher TV-Sender sollte ebenso vorgestellt werden, wie eine Literaturanalyse zum Kontext-Marketing.
Besonders erfolgreich jedoch war eine Einreichung, die dem Projekt Location-Based Services in der regionalen Medienkommunikation zuzuordnen ist.

Die eingereichte Kurzfassung wurde für den Wettbewerb um den Best Paper Award ausgewählt. In Interviews und Fokusgruppengesprächen hatten die LBS-Forscher aus dem KomMa-Team in den vergangenen Jahren zahlreiche Erkenntnisse über die Innovationsbereitschaft von Journalisten und Redaktionsmanagern gewonnen. Voraussetzung zur Teilnahme am Wettbewerb: Die Einreichung eines so genannten Full Paper, eines umfassenden Forschungsberichtes, der wie ein Beitrag für eine wissenschaftliche Fachzeitschrift gestaltet ist.

Um die Qualität des „Papers“ zu erhöhen, führten Per Ole Uphaus, Björn Beringer und Harald Rau im April und Mai noch eine größere Zahl vertiefender Follow-up-Interviews mit Redaktionsmanagern und verantwortlichen Journalisten durch. Diese wurden in Windeseile mit Hilfe der KomMa-Transkriptionsroutine und der Software MAXQDA ausgewertet und verarbeitet. Mehrere Tage lang arbeiteten die Autoren und Autorinnen des Teams – mit dabei auch Annika Ehlers, ehemalige KomMa-Mitarbeiterin, die heute an der Jönköping Business-School promoviert und arbeitet – in enger Abstimmung, um das Paper zu finalisieren. Es hat funktioniert, kurz vor Ablauf der Einreichungsfrist konnte Erstautor Per Ole Uphaus die finale Fassung hochladen.

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