Pro­fes­sur für Kommunikationsmanagement

Herz­lich Will­kom­men beim Kom­Ma-Team der Ost­fa­lia Hoch­schu­le für ange­wand­te Wis­sen­schaf­ten in Salzgitter.

Team

Das Mar­ken­zei­chen von Kom­Ma: ein breit gefä­cher­tes Kom­pe­tenz­pro­fil in Kom­mu­ni­ka­ti­ons­wis­sen­schaft, Medi­en­wirt­schaft, Jour­na­lis­tik, stra­te­gi­scher und poli­ti­scher Kommunikation.

Stu­di­um

Wir leh­ren mit sys­te­misch-kon­struk­ti­vis­ti­schem Ansatz und ver­ste­hen uns selbst als lebens­lang Ler­nen­de, die Men­schen ger­ne, mit Lei­den­schaft und Nähe bei der Ent­de­ckung ihrer Talen­te begleiten.

Pro­jek­te

Inter­na­tio­nal gut ver­netzt suchen wir mit unse­ren Lehr- und For­schungs­pro­jek­ten theo­rie­ge­lei­tet und empi­risch unter­füt­tert Erkennt­nis­se, die Medi­en­öko­no­mie und Medi­en­po­li­tik nach­hal­tig bereichern.

Neu­ig­kei­ten

Leh­re, For­schung und Per­sön­li­ches: Neu­es aus dem KomMa-Team

Kom­mu­ni­ka­tions­man­age­ment

Was bedeu­tet eigent­lich Kommunikationsmanagement?

Viel­leicht fra­gen Sie sich, war­um es hier um Kom­mu­ni­ka­tions­man­age­ment geht. Schließ­lich wird in der Wis­sen­schaft die­ser Begriff zumeist auf die stra­te­gi­sche Kom­mu­ni­ka­ti­on begrenzt, allein mit sei­ner Nähe zu den Public Rela­ti­ons begrün­det. Das Kom­Ma-Team sieht sich jedoch einem wei­ten Begriff ver­pflich­tet, bei dem der Bestand­teil „Kom­mu­ni­ka­ti­on“ eben­so einen Aspekt der Koor­di­na­ti­on ent­hält wie der Begriffs­be­stand­teil „Manage­ment“. Man könn­te Kom­mu­ni­ka­tions­man­age­ment (pleo­nas­tisch) also als Koor­di­na­ti­ons­ko­or­di­na­ti­on bezeich­nen. Das trifft sogar den Nagel auf den Kopf! Die bei­den Koor­di­na­ti­ons­aspek­te aber besit­zen unter­schied­li­che Trag­wei­te und eine jeweils spe­zi­fi­sche Aus­prä­gung. Genau des­halb fin­den wir es so pas­send, von Kom­mu­ni­ka­tions­man­age­ment zu spre­chen, wenn wir die gesell­schaft­li­chen Dimen­sio­nen von Kom­mu­ni­ka­ti­ons­pro­zes­sen betrach­ten. Genau des­halb auch ist das Kom­Ma-Team so breit auf­ge­stellt, inte­grie­ren wir so vie­le Aspek­te, Schwer­punk­te und Talente.

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Publi­ka­tio­nen

In der fol­gen­den Lis­te fin­den Sie unse­re wis­sen­schaft­li­chen Publi­ka­tio­nen
erschie­nen in Mono­gra­phien, Zeit­schrif­ten und Konferenzbänden.

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2001

Rau, Harald

Nach­hil­fe für die New Eco­no­my – Bespre­chung von Wirtz, Bernd W., Medi­en- und Inter­net­ma­nage­ment Arti­kel

mes­sa­ge, Inter­na­tio­na­le Fach­zeit­schrift für Jour­na­lis­mus, 3 , 2001.

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2000

Rau, Harald

Redak­ti­ons­mar­ke­ting – Jour­na­lis­mus als Pla­nungs­fak­tor in der Posi­tio­nie­rung regio­na­ler Tages­zei­tun­gen Buch

1. Auf­la­ge, Deut­scher Uni­ver­si­täts-Ver­lag GmbH, Wies­ba­den, 2000, ISBN: 978−3−322−90739−4.

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Rau, Harald

Redak­ti­ons­mar­ke­ting – Zu wenig Lei­dens­druck Arti­kel

mes­sa­ge, Inter­na­tio­na­le Fach­zeit­schrift für Jour­na­lis­mus, 2 , 2000.

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Rau, Harald

Mit Bench­mar­king an die Spit­ze – Von den Bes­ten ler­nen Buch

1. Auf­la­ge, Fal­ken, Nie­dern­hau­sen, 2000, ISBN: 3806875030.

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Rau, Harald

Ist jour­na­lis­ti­sche Qua­li­tät objek­ti­vier­bar? Arti­kel

mes­sa­ge, Inter­na­tio­na­le Fach­zeit­schrift für Jour­na­lis­mus, 4 , S. 35, 2000.

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Rau, Harald

Für alle Leser, US Pres­se – Das Tota­le Com­mu­ni­ty Coverage-Kon­zept Arti­kel

mes­sa­ge, Inter­na­tio­na­le Fach­zeit­schrift für Jour­na­lis­mus, 4 , S. 41–43, 2000.

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1999

Rau, Harald

Das Buch zu Klick­Tel Deutsch­land ’99 Buch

Klick­soft GmbH, Dors­ten, 1999.

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1998

Rau, Harald

Das Buch zu Klick­Tel Deutsch­land ’98 Buch

Klick­soft Medi­en Ges.m.b.H., Riez­lern (A), 1998.

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1997

Rau, Harald

Bench­mar­king – Schnel­ler Erfolg ohne Reue Buch­ka­pi­tel

Büh­ner, Rolf (Hrsg.): Orga­ni­sa­ti­on, moder­ne indus­trie, Lands­berg am Lech, Nach­lie­fe­rung zur Lose­blatt­aus­ga­be, 1997.

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Rau, Harald

Bench­mar­king – Nur etwas für krea­ti­ve Köp­fe Buch­ka­pi­tel

für und Anla­gen­wirt­schaft, ÖVIA Öster­rei­chi­sche Tech­nisch Wis­sen­schaft­li­che Ver­ei­ni­gung Instand­hal­tung – (Hrsg.): Bench­mar­king – Auf dem Weg zu Best Prac­ti­ce in Pro­duk­ti­on und Instand­hal­tung, S. 143–158, Leo­ben (A), 1997.

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