Der rich­ti­ge Ton: Getrof­fen! Fut­ter für die Audio-Uni!

Con­tent­mar­ke­ting

Es mag sich dahin­ter eine schon tra­di­tio­nell geüb­te Pra­xis ver­ber­gen, aber seit Online­mar­ke­ting eine immer grö­ße­re Rol­le für Unter­neh­men und Orga­ni­sa­tio­nen spielt, ist die geziel­te Ver­knüp­fung der eige­nen Orga­ni­sa­ti­on mit pas­sen­den und eine bestimm­te Ziel­grup­pe inter­es­sie­ren­den Inhalt zu einem neu­en Schlag­wort geworden.

Stu­die­ren­de als Pod­cast Producer

Weil in gro­ße Pro­jek­te bei Kom­Ma auch immer Stu­den­tin­nen und Stu­den­ten ein­ge­bun­den wer­den, gab es im Win­ter­se­mes­ter 20/​21 einen außer­ge­wöhn­li­chen Ver­such. Aus gleich drei Stu­di­en­gän­gen kamen die „Pro­du­cer“ für vie­le neue Epi­so­den der Audio-Uni, die sich alle um moder­nes Con­tent­mar­ke­ting dre­hen. Trotz Covid-Pan­de­mie konn­te eine gro­ße Zahl von Inter­views mit den Exper­ten und Exper­tin­nen aus Pra­xis und Theo­rie geführt wer­den – und am Ende spricht alles für ein gelun­ge­nes Experiment. 

Alle Stu­die­ren­den – egal ob sie aus den Bache­lor­stu­di­en­gän­gen Medi­en­kom­mu­ni­ka­ti­on (MK) und Medi­en­ma­nage­ment (MM) oder aus dem Mas­ter­stu­di­en­gang Kom­mu­ni­ka­tions­man­age­ment (KM) zum Pro­jekt gesto­ßen sind – haben exzel­len­te Arbeit geleis­tet. Kei­ne Note fiel schlech­ter als 2,3 aus, bei vie­len der Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter steht eine 1 vor dem Kom­ma – zu Recht, denn das Kom­Ma-Team kann zufrie­den sein. Von den exzel­len­ten Ergeb­nis­sen wird im Kom­Ma-Blog noch berichtet.

Das ers­te Feedback

Der Kurs wur­de nach dem Kom­Ma-Kon­zept sys­te­mi­scher Leh­re orga­ni­siert und setz­te auf maxi­ma­le Selbst­or­ga­ni­sa­ti­on und Eigen­ver­ant­wor­tung. Die Ergeb­nis­se geben allen drei Leh­ren­den – Talis­sa Witen­bach, Maja Bahr­ke und, ver­ant­wort­lich, Harald Rau – unbe­dingt Recht, wenn­gleich in der Erfah­rung Selbst­or­ga­ni­sa­ti­on oft eine har­te Sache für Stu­die­ren­de ist. Umso mehr freu­en sich die Leh­ren­den über die Rück­mel­dun­gen. Ins­be­son­de­re gab es Lob für die sehr trans­pa­ren­te Begut­ach­tung, deren Bewer­tungs­be­rei­che schon gleich zu Beginn der Lehr­ver­an­stal­tun­gen im ver­gan­ge­nen Herbst kom­mu­ni­ziert wurden.

Lau­ra Ebe­ling (Stu­di­en­gang KM) schreibt bei­spiels­wei­se: „Vie­len Dank für das aus­führ­li­che Gut­ach­ten“, Kom­mi­li­to­nin Pie­ra Sei­fer ergänzt ähn­lich: „vie­len Dank für das aus­führ­li­che Feed­back“. Maja Bahr­ke, die die fina­len Gut­ach­ten zusam­men­ge­führt hat, zeig­te sich bereits wäh­rend der Begut­ach­tungs­pha­se immer wie­der beein­druckt von den Ergebnissen.

Über die Rück­mel­dung von San­dra Win­ter, aktu­ell im Pflicht­prak­ti­kum bei „Harz­tou­ris­mus“, hat sich das gan­ze Kom­Ma-Team beson­ders gefreut, denn die Stu­den­tin der Medi­en­kom­mu­ni­ka­ti­on (MK, B.A.) hat die Ver­an­stal­tung sogar für den Ost­fa­lia-Lehr­preis nomi­niert, schon dies ist eine Aus­zeich­nung, des­halb wol­len wir das Feed­back hier direkt im Wort­laut wiedergeben:

„Hur­ra! Vie­len Dank für die aus­führ­li­che und trans­pa­ren­te Doku­men­ta­ti­on der Bewer­tung unse­rer Leis­tung. Ich freue mich sehr über das Ergeb­nis – und ganz unab­hän­gig davon habe ich die Lehr­ver­an­stal­tung Anfang die­ser Woche für den Ost­fa­lia Lehr­preis nomi­niert. Aus MK-Stu­die­ren­den­sicht glau­be ich, dass das Pod­cast-Pro­jekt das Ange­bots­spek­trum des letz­ten gro­ßen Pro­jekts im fünf­ten Semes­ter, wel­ches bis­lang recht audio­vi­su­ell aus­ge­rich­tet war, wun­der­bar ergänzt und berei­chert. Im MK-Modul­ka­ta­log ist es als inter­dis­zi­pli­nä­res Modul geführt, durch die inhalt­li­che Gestal­tung und die Mischung der Stu­di­en­gän­ge ist es das in beson­de­rem Maße. Ich möch­te mich auf die­sem Weg für all das bedan­ken, was ich ler­nen und mit­neh­men durf­te
und hof­fe, dass das Pod­cast-Pro­jekt auch zukünf­tig für MK- und MM Stu­die­ren­de geöff­net wer­den kann.“

Dem blie­be nichts hinzuzufügen.