Tschüss Win­ter­se­mes­ter!

Das Kom­Ma-Team ver­ab­schie­det sich bei Früh­lings­tem­pe­ra­tu­ren vom Win­ter­se­mes­ter 2020/​2021 mit den letz­ten Bil­dern von Son­ne und Schnee und einem inter­es­san­ter­wei­se durch­weg posi­ti­ven Fazit. Es ist gelun­gen, die Kur­se im Mas­ter­stu­di­en­gang Kom­mu­ni­ka­tions­man­age­ment sou­ve­rän per Online-Leh­re abzu­wi­ckeln. Im Rück­blick bestand ja sogar In den ers­ten zwei Semes­ter­wo­chen an der Ost­fa­lia (Start Ende Sep­tem­ber) im Unter­schied zu ande­ren Hoch­schu­len die Mög­lich­keit, sich unter Ein­hal­tung der Hygie­ne­be­stim­mun­gen per­sön­lich ken­nen­zu­ler­nen. Inzwi­schen erscheint das, als wür­de es eine Ewig­keit zurückliegen.

Digi­ta­le Leh­re funktioniert

Die gemein­sam im Team ent­wi­ckel­ten und ange­wand­ten digi­ta­len Lehr­for­ma­te haben indes einen Rei­fe­grad erreicht, von dem man in den ver­gan­ge­nen Jah­ren nur hät­te träu­men kön­nen. Dank guter natio­na­ler und inter­na­tio­na­ler Ver­net­zung, kann man in Salz­git­ter selbst­be­wusst dafür ein­ste­hen ein hohes Niveau zu errei­chen, mit höchs­tem Anspruch Bil­dungs­me­di­en zu ent­wi­ckeln. Das liegt unter ande­rem auch dar­an, dass Kom­Ma gleich zwei Mal mit Anträ­gen in der För­der­li­nie “Inno­va­ti­on Plus” erfolg­reich war. Aktu­ell berei­tet das Team den Start des Lehr­pro­jekts Ler­nen durch Leh­re für Leh­ren­de und For­schen­de vor.

Lie­be Stu­dis, vie­len Dank!

Dan­ke­schön, dass sich auf die neue digi­ta­le Hoch­schul­welt so gut ein­ge­las­sen wur­de, dass solch her­vor­ra­gen­de Ergeb­nis­se erzielt wur­den (wir wer­den auf komma.ostfalia.de auch wei­ter dar­über berich­ten) und dass wir gemein­sam die digi­ta­le Hoch­schul­leh­re wei­ter­ent­wi­ckeln durften.

Zum Abschied gibt es den letz­ten Schnee die­ses Jah­res! Salz­git­ter, Cam­pus, Gebäu­de C – hof­fent­lich bald dann wie­der gemein­sam hier.

Jour­na­lis­mus in der DDR – Bio­gra­fien im Scrollytelling!

Scrol­ly­tel­ling? Scrol­ly­tel­ling! Das ist eine ziem­lich gute Form, auch umfang­rei­che­re The­men online dar­zu­stel­len. Lui­sa Wich­mann und Tarik Kett­ner aus dem Mas­ter­stu­di­en­gang Kom­mu­ni­ka­tions­man­age­ment haben sich ein Semes­ter lang im Modul Publi­zis­tik mit Bio­gra­fien von Jour­na­lis­ten beschäf­tigt, die in der eins­ti­gen DDR gear­bei­tet haben – eine gan­ze Rei­he von nar­ra­ti­ven Inter­views ent­stan­den im Pro­jekt und mün­de­ten in ein span­nen­des und durch­dach­tes Scrol­ly­tel­ling zum DDR-Jour­na­lis­mus.

Vor­wort: “In die­sem Scrol­ly­tel­ling ent­de­cken Sie die Lebens­ge­schich­ten von fünf Jour­na­lis­ten aus ver­schie­de­nen Genera­tio­nen. Ihre Gemein­sam­keit: Sie sind alle ehe­ma­li­ge Bür­ger der DDR. Ihre unter­schied­li­chen Ansich­ten gegen­über der Jour­na­lis­tik und der Poli­tik ihrer ehe­ma­li­gen Hei­mat kom­men in den Erzäh­lun­gen zur Gel­tung. Zur Krea­ti­on die­ser Geschich­ten wur­den nar­ra­ti­ve Inter­views mit Jour­na­lis­ten geführt und zahl­rei­che Medi­en inte­griert. Es erwar­tet Sie eine facet­ten­rei­che Doku­men­ta­ti­on, die eini­ge Zeit in Anspruch neh­men wird. In der anschlie­ßen­den Gra­fik erhal­ten Sie eine Über­sicht der signi­fi­kan­ten Genera­tio­nen die­ses Scrol­ly­tel­lings. Viel Spaß beim Entdecken.”

Aus­ge­zeich­ne­ter Nachwuchs!

Gleich drei Mit­glie­der im Kom­Ma-Team beim wis­sen­schaft­li­chen Nach­wuchs­preis des 10. Ost­fa­lia Medi­en­fo­rums erfolgreich.

Die Ver­lei­hung der wis­sen­schaft­li­chen Nach­wuchs­prei­se ist beim Medi­en­fo­rum in Salz­git­ter regel­mä­ßig ein High­light. In die­sem Jahr waren ins­ge­samt 80 Bache­lor­ar­bei­ten und 19 Mas­ter­ar­bei­ten ein­ge­reicht wor­den. Die hoch­ka­rä­tig besetz­te Jury nomi­nier­te zehn davon. Gleich drei der ehe­ma­li­gen Stu­die­ren­den, die einen Platz auf der Short­list gefun­den hat­ten, arbei­te­ten schon par­al­lel zum Stu­di­um oder als wis­sen­schaft­li­che Mit­ar­bei­ter nach ihrem Abschluss für das Kom­Ma-Team – ein groß­ar­ti­ger Erfolg!

Es kommt noch besser:

Per Ole Uphaus: Er ver­tritt aktu­ell die Posi­ti­on einer Lehr­kraft für beson­de­re Auf­ga­ben und unter­rich­tet ins­be­son­de­re Sta­tis­tik, zudem betreut er ein EFRE-Pro­jekt für Kom­Ma. Mit sei­ner Arbeit zu ‚Loca­ti­on-Based Ser­vices in der regio­na­len Medi­en­kom­mu­ni­ka­ti­on‘ den zwei­ten Platz in der Kate­go­rie der bes­ten Mas­ter­ar­bei­ten. Hin­ter­grün­de zu sei­ner Arbeit fin­den sich in die­sem Arti­kel. „Mit die­ser Arbeit liegt eine her­aus­ra­gen­de Publi­ka­ti­on und Mas­ter­ar­beit vor“, so die Jury.

Maja Bahr­ke: Sie enga­giert sich im Moment ins­be­son­de­re für die Leh­re, orga­ni­siert Mood­le-Kur­se und bringt das Team im Bereich „Digi­ta­li­sie­rung“ wei­ter vor­an. Für ihre Arbeit, die sie in Zusam­men­ar­beit mit ihrer Kom­mi­li­to­nin Vik­to­ria Heyer ver­fasst hat, erhielt sie einen Son­der­preis. Die Ver­fas­se­rin­nen set­zen sich in ihrer sechs­bän­di­gen Edi­ti­on mit dem Werk des Jour­na­lis­ten und Schrift­stel­lers Egon Erwin Kisch aus­ein­an­der, recher­chier­ten inten­siv und schu­fen damit ein Werk, das weit über ver­gleich­ba­re Mas­ter­ar­beits­pro­jek­te hin­aus­weist.  Auch in den Augen der Jury „haben die Autorin­nen ein Werk in sechs Bän­den auf einem höchst preis­wür­di­gen Niveau geschaffen.“ 

Für die erst­ma­lig auf­ge­stell­te Kate­go­rie ‚Haus­ar­bei­ten‘ wur­den gleich zwei Ein­rei­chun­gen der glei­chen Stu­die­ren­den­grup­pe eben­falls mit dem Son­der­preis geehrt: Per Ole Uphaus, Björn Berin­ger, Lukas Hoff­mann, Oli­ver Neu­per und Simon Lan­gen­mair unter­such­ten Loca­ti­on-Based Ser­vices im Kon­text von hyper­lo­ka­lem Mar­ke­ting (Link zur Kon­fe­renz­teil­nah­me). Eben­falls reich­ten die Kom­mi­li­to­nen eine Stu­die zu Poli­ti­ker­ver­trau­en bei Schü­lern ein. Bei­de Arbei­ten ent­stan­den im Mas­ter­stu­di­en­gang Kom­mu­ni­ka­tions­man­age­ment im Semi­nar ‚For­schung zur Publi­zis­tik‘ im zwei­ten und drit­ten Semes­ter bei Prof. Dr. Harald Rau und Roland Göb­bel (M.A.). Bei­de Arbei­ten beinhal­ten „hoch­ak­tu­el­le Fra­ge­stel­lun­gen, eine sorg­fäl­tig umge­setz­te Metho­dik und span­nen­de Ergeb­nis­se, die teil­wei­se bereits ver­öf­fent­licht sind“ (Jury-Mit­glied)“.

Das Medi­en­fo­rum der Ost­fa­lia in Salz­git­ter fei­er­te in die­sem Jahr nicht nur sei­nen zehn­ten Geburts­tag, bedingt durch die COVID-19-Pan­de­mie wur­de es erst­ma­lig online durch­ge­führt. Zen­tra­les The­ma war die insti­tu­tio­nel­le Kri­sen­kom­mu­ni­ka­ti­on. Expert:innen aus Online-Han­del, Agen­tu­ren und öffent­li­chem Rund­funk refe­rier­ten über ihre Erfah­run­gen wäh­rend der Pan­de­mie und gaben Ein­bli­cke in die Ver­än­de­run­gen in ihren Unter­neh­men und Organisationen.

„Den Son­der­preis als Wür­di­gung unse­rer beson­de­ren Arbeit zu erhal­ten, ist eine gro­ße Freu­de! Neben dem Jubel sind wir aber vor allem dank­bar: Dan­ke, dass wir die für wis­sen­schaft­li­che Abschluss­ar­bei­ten außer­ge­wöhn­li­che Form der Edi­ti­on umset­zen konn­ten, wir Frei­heit in Umset­zung und Gestal­tung hat­ten und uns zu jeder Zeit größ­tes Ver­trau­en ent­ge­gen­ge­bracht wur­de! Die Arbeit an unse­rem Werk, die inten­si­ve Aus­ein­an­der­set­zung mit Egon Erwin Kisch, hat uns immer Freu­de berei­tet und ver­mut­lich beglei­ten uns die Tex­te des rasen­den Repor­ters nun ein Leben lang…“ (Maja Bahr­ke und Vik­to­ria Heyer).

Per Ole Uphaus: „Es freut mich wirk­lich sehr, dass der vie­le Auf­wand, der in eine sol­chen Abschluss­ar­beit fließt, ent­spre­chend gewür­digt wird.“ Auch das stu­den­ti­sche Pro­jekt­ar­bei­ten für die Preis­ver­lei­hung berück­sich­tigt wer­den, schät­zen Per Ole Uphaus und Björn Berin­ger sehr: „Dadurch wird noch ein­mal ver­deut­licht, dass auch die Rele­vanz von For­schungs­ar­bei­ten im Rah­men von Semes­ter­pro­jek­ten auf kei­nen Fall zu unter­schät­zen ist.“


Exper­tin für Loca­ti­on-Based Ser­vices Dr. Roba Abbas zu Gast an der Ostfalia

Kom­mu­ni­ka­tions­man­age­ment-Stu­die­ren­de des drit­ten Semes­ters erfor­schen im Semi­nar ‚For­schung zur Publi­zis­tik‘ das The­men­feld von stand­ort­ba­sier­ten Diens­ten, soge­nann­ten ‚Loca­ti­on-Based Ser­vices‘ (LBS). In sechs For­scher­teams bear­bei­ten die Stu­die­ren­den dabei selbst­ge­wähl­te Fra­ge­stel­lun­gen zu die­ser The­ma­tik und set­zen die­se in Eigen­ver­ant­wor­tung um. Betreut wird das Pro­jekt von den Dozen­ten Roland Göb­bel (M.A.), Björn Berin­ger (M.A.) und Per Ole Uphaus (M.A.).

Für einen Ein­blick in aktu­el­le, inter­na­tio­na­le For­schung im Bereich Loca­ti­on-Based Ser­vices konn­ten die Stu­die­ren­den am 27.11.2020 mit Dr. Roba Abbas der School of Manage­ment and Mar­ke­ting der Uni­ver­si­ty of Wol­lon­gong in Aus­tra­li­en spre­chen. Dr. Abbas stell­te dabei ein­lei­tend ihre For­schung zum The­ma ‚Regu­lie­rung von Loca­ti­on-Based Ser­vices‘ (als Teil eines vom ‚Aus­tra­li­an Rese­arch Coun­cil‘ finan­zier­ten Pro­jek­tes) vor und zeig­te damit, wel­che Viel­falt in der Erfor­schung von LBS liegt. Anschlie­ßend prä­sen­tier­ten die Stu­die­ren­den Dr. Abbas ihren bis­he­ri­gen Stand der For­schungs­pro­jek­te und dis­ku­tier­ten über mög­li­che Ver­bes­se­run­gen.
Die Ein­la­dung zum Gast­vor­trag erhielt Dr. Roba Abbas, die gleich­zei­tig tech­ni­sche Pro­gramm-Vor­sit­zen­de der Kon­fe­renz IEEE ISTAS ’20 (Inter­na­tio­nal Sym­po­si­um on Tech­no­lo­gy and Socie­ty) ist, durch Björn Berin­ger wäh­rend eines Inter­views zu sei­ner Master-Thesis.

Mit dem Gast­vor­trag konn­ten die Stu­die­ren­den tief­ge­hen­de Ein­bli­cke in inter­na­tio­na­le For­schung im Bereich LBS aus ers­ter Hand erhal­ten. Die neu­en Erkennt­nis­se flie­ßen mit in die aktu­el­le Pro­jekt­ar­beit der Stu­die­ren­den ein. Für die­se begin­nen jetzt die letz­ten Wochen des Semes­ters – Anfang Febru­ar ist Abga­be. Die Pro­jekt­ver­ant­wort­li­chen dan­ken Dr. Roba Abbas für die Bereit­schaft, ihre Arbeit im Semi­nar vor­zu­stel­len und freu­en sich auf wei­te­re Mög­lich­kei­ten der Zusammenarbeit.

Ab sofort: Ein­zig­ar­ti­ge Ver­tie­fungs­mög­lich­kei­ten im Mas­ter­stu­di­en­gang Kommunikationsmanagement

Erst­ma­lig haben die Stu­die­ren­den im Mas­ter­stu­di­en­gang Kom­mu­ni­ka­tions­man­age­ment der Ost­fa­lia zum Ende des kom­men­den Semes­ters die Mög­lich­keit über vier Ver­tie­fungs­mo­du­le und jeweils wähl­ba­re Ver­an­stal­tun­gen zu ent­schei­den. Sie kön­nen damit ein eige­nes und sehr indi­vi­du­el­les Stu­di­en­pro­fil wäh­len. Die Fakul­tät Karl Schar­fen­berg in Salz­git­ter setzt damit Zei­chen und prä­sen­tiert einen der moderns­ten Stu­di­en­gän­ge zum Kom­mu­ni­ka­tions­man­age­ment in Europa. 

Jede Stu­den­tin und jeder Stu­dent wird vier Stim­men haben, mit denen er aus einem Ver­an­stal­tungs­an­ge­bot wäh­len kann.

Alle Ver­an­stal­tungs­an­ge­bo­te kön­nen den vier durch die Prü­fungs­ord­nung fest­ge­leg­ten Ver­tie­fungs­rich­tun­gen Kom­mu­ni­ka­ti­ons­theo­rie, Kom­mu­ni­ka­ti­ons­pra­xis, Medi­en­sys­tem (mit Medi­en­wirt­schaft und Medi­en­po­li­tik) sowie Manage­ment und Mar­ke­ting zuge­ord­net wer­den. So erge­ben sich sehr strin­gen­te Mög­lich­kei­ten einer Schwer­punkt­bil­dung und ver­schie­de­ne Pfa­de, wie man Kom­mu­ni­ka­tions­man­age­ment auf sehr indi­vi­du­el­le Wei­se in Salz­git­ter stu­die­ren kann. Die Neue­run­gen im Stu­di­en­gang wur­den von Stu­die­ren­den ange­regt und gemein­sam mit ihnen entwickelt.

Ost­fa­lia Erst­se­mes­ter­in­fo 2020/​21 – Kommunikationsmanagement

An der Ost­fa­lia Hoch­schu­le wird der Vor­le­sungs­be­trieb im Win­ter­se­mes­ter 2020/​21 eben­so wie an den ande­ren nie­der­säch­si­schen Hoch­schu­len wegen der Coro­na-Pan­de­mie über­wie­gend online statt­fin­den. In die­sem Blog­post haben wir für euch als Studienanfänger:innen im Bache­lor- oder Mas­ter­stu­di­um noch ein­mal die wich­tigs­ten Links gesammelt.

Begrü­ßungs­schrei­ben: Infor­ma­tio­nen für Studienanfänger:innen der Stu­di­en­gän­ge Medi­en­ma­nage­ment, Medi­en­kom­mu­ni­ka­ti­on und Kommunikationsmanagement

Erst­se­mes­ter­in­fo-Bro­schü­re der Ost­fa­lia: Damit der Hoch­schul­ein­stieg unkom­pli­ziert ver­läuft, sind in der Erst­se­mes­ter­in­fo-Bro­schü­re alle Infor­ma­tio­nen von Rechen­zen­trum, über Kran­ken­ver­si­che­rung bis zum Sport­an­ge­bot zusammengetragen.

Erst­se­mes­ter­be­grü­ßung und Cam­pus-Wel­co­me-Day: Trotz Pan­de­mie fin­det auch die­ses Jahr wie­der ein Cam­pus-Wel­co­me-Day statt. Für die Teil­nah­me am Rund­gang und dem CAMPUS-WELCOME-DAY ist eine Anmel­dung erfor­der­lich. Die Erst­se­mes­ter­be­grü­ßung für den Mas­ter Kom­mu­ni­ka­tions­man­age­ment in Salz­git­ter fin­det am 06.10.2020 um 15:30 Uhr in Raum B.OG.12 statt. 

Video­bot­schaf­ten: Hier begrü­ßen dich das Prä­si­di­um der Ost­fa­lia Hoch­schu­le, das Deka­nat der Fakul­tät K (Ver­kehr-Sport-Tou­ris­mus-Medi­en) und die Stadt Salz­git­ter, der Vor­stand des AStA, der Care­er Ser­vice, das Lern­coa­ching und der Stu­die­ren­den Fach­schafts­rat per Videobotschaft.

Stu­di­en­vor­be­rei­tungs­kur­se: Am Cam­pus Salz­git­ter fin­den optio­nal vor Stu­di­en­be­ginn Mathe-Vor­kur­se und eine Ein­füh­rung in die IT-Infra­struk­tur statt. Die Anmel­dung zum Wel­co­me-Day fin­det über das glei­che For­mu­lar statt.

IT-Infra­struk­tur­kurs: Wie die IT-Infra­struk­tur der Ost­fa­lia auf­ge­baut ist und wo du wel­che Infor­ma­tio­nen fin­dest, lernst du im Mood­le-Kurs des Rechenzentrums.

Ost­fa­lia Por­tal: Das Por­tal ist dei­ne Haupt­an­lauf­stel­le für fast alle Diens­te der Ostfalia.

Ost­fa­lia Mood­le: Mood­le ist neben Stud.IP die Lern­platt­form der Ost­fa­lia, auf der du dei­ne Kur­se fin­den kannst.

Big­Blue­But­ton: Die Ost­fa­lia nutzt für die Online-Leh­re Big­Blue­But­ton (BBB). Im jewei­li­gen Mood­le- oder Stud.IP-Kurs sind die Ter­mi­ne dei­ner Online-Vor­le­sun­gen hinterlegt.

Her­aus­ra­gen­de Mas­ter­ar­beit in Salz­git­ter verteidigt

Per Ole Uphaus, wis­sen­schaft­li­cher Mit­ar­bei­ter auf einer so genann­ten Qua­li­fi­ka­ti­ons­stel­le (Stu­di­um im Mas­ter­stu­di­en­gang ver­bun­den mit wis­sen­schaft­li­cher Mit­ar­beit an einer Fakul­tät) an der Pro­fes­sur für Kom­mu­ni­ka­tions­man­age­ment in Salz­git­ter hat sei­ne Mas­ter­ar­beit mit Aus­zeich­nung abge­schlos­sen. Die­se weist bezo­gen auf die Ost­fa­lia eine abso­lu­te Beson­der­heit auf: Sie ist im Kern kumu­la­tiv gestal­tet. Das Prin­zip wird im inter­na­tio­na­len Maß­stab durch­aus häu­fi­ger bei Dok­tor­ar­bei­ten auch in den Kom­mu­ni­ka­ti­ons­wis­sen­schaf­ten und in der Betriebs­wirt­schafts­leh­re ange­wandt. In sol­chen Arbei­ten wer­den meh­re­re wis­sen­schaft­li­che “Paper” von einer zusam­men­fas­sen­den und einen Über­blick schaf­fen­den “Syn­op­se” umschlos­sen. Per Ole Uphaus arbei­tet aktu­ell im aus EU-Mit­teln des Lan­des geför­der­ten Pro­jekt “Loca­ti­on-based Ser­vices in der regio­na­len Medi­en­kom­mu­ni­ka­ti­on”, sei­ne Mas­ter­ar­beit hat er auch die­sem The­men­feld gewid­met. Zwei der wis­sen­schaft­li­chen Arti­kel wur­den zwi­schen­zeit­lich bei renom­mier­ten wis­sen­schaft­li­chen Zeit­schrif­ten ein­ge­reicht – in eng­li­scher Spra­che. Wie über­haupt: Uphaus ver­fass­te die gesam­te Arbeit auf Eng­lisch. Auch das eine Beson­der­heit am Stand­ort Salz­git­ter. Sein Betreu­er, Pro­fes­sor Harald Rau: “Was an der Arbeit von Per Ole Uphaus auf­fällt: Wofür ande­re oft zehn oder 15 Sei­ten benö­ti­gen, lie­fert die­ser Autor eine hal­be Sei­te ab, die alles punkt­ge­nau und tref­fend zusam­men­fasst – ver­knüpft mit inter­es­san­ten wis­sen­schaft­li­chen Quel­len. Ich kann nur sagen, Herr Uphaus ist in sei­nem jun­gen Alter abso­lut reif für eine wis­sen­schaft­li­che Kar­rie­re.” Maja Bahr­ke, Zweit­be­treue­rin der Arbeit schreibt in ihrem Gut­ach­ten: “Red­un­dan­zen wer­den trotz der unab­hän­gig von­ein­an­der ent­stan­de­nen Stu­di­en zu einem gro­ßen Teil ver­hin­dert, sodass der Leser kon­se­quent Wis­sens­zu­wäch­se erfährt – dies geschieht ins­be­son­de­re in der Syn­op­se aller Tex­te, die das bis­her Dar­ge­stell­te geschickt ver­knüpft und poin­tiert. Limi­ta­tio­nen der Arbeit erkennt der Autor gut und offen­bart somit ein gereif­tes Refle­xi­ons­ver­mö­gen. Dar­über hin­aus gibt er Impul­se für zukünf­ti­ge For­schun­gen und mar­kiert die durch sei­ne Arbeit geschlos­se­ne For­schungs­lü­cken.” Die Ost­fa­lia in Salz­git­ter ist froh, dass sie Herrn Uphaus min­des­tens bis zum Ende der Pro­jekt­lauf­zeit am Stand­ort hal­ten kann. Wei­te­re wis­sen­schaft­li­che Publi­ka­tio­nen sind schon in Pla­nung. Aktu­ell beschäf­tigt sich Uphaus mit einer anspruchs­vol­len Del­phi-Stu­die, die inter­na­tio­nal aus­ge­rich­tet ist.

Poli­ti­ker­ver­trau­en von Schü­lern – Kom­Ma-Nach­wuchs­for­scher stel­len Stu­die auf dem DFPK 2020 vor

Die fünf ange­hen­den Kom­mu­ni­ka­ti­ons­ma­na­ger Oli­ver Neu­per, Lukas Hoff­mann, Per Ole Uphaus, Björn Berin­ger und Simon Lan­gen­mair beschäf­tig­ten sich in ihrem Semes­ter­pro­jekt im Mas­ter-Semi­nar „For­schung zur Publi­zis­tik“ im WS 2019/​20 mit der Fra­ge, wel­che Fak­to­ren das Ver­trau­en in Politiker:innen bei Jugend­li­chen in unter­schied­li­chen Schul­for­men beein­flus­sen. Anhand einer ver­glei­chen­den Ana­ly­se die­ser Ein­fluss­fak­to­ren wur­den Gym­na­si­as­ten und Haupt­schü­ler in Bezug auf ihr Poli­ti­ker­ver­trau­en mit­ein­an­der ver­gli­chen. Zusam­men mit ihrem betreu­en­den Dozen­ten Roland Göb­bel (M.A.) reich­ten sie im Janu­ar einen Abs­tract zur Stu­die beim dies­jäh­ri­gen 16. Düs­sel­dor­fer Forum Poli­ti­sche Kom­mu­ni­ka­ti­on (DFPK), einer jähr­li­chen Fach­ta­gung für Nachwuchsforscher:innen auf dem Feld der poli­ti­schen Kom­mu­ni­ka­ti­on, ein.

Das Paper wur­de zu einer der fünf bes­ten Ein­rei­chun­gen gewählt und vom For­scher­team am 04. Sep­tem­ber 2020 auf dem DFPK prä­sen­tiert. Die Kon­fe­renz, die auf­grund der Coro­na-Pan­de­mie dies­mal nicht wie üblich an der Hein­rich-Hei­ne-Uni­ver­si­tät in Düs­sel­dorf statt­fin­den konn­te, wur­de statt­des­sen als Online-Kon­fe­renz vom 03.–05.09.2020 rea­li­siert. Wegen der Reor­ga­ni­sa­ti­on der Kon­fe­renz von einem phy­si­schen in ein digi­ta­les For­mat wur­den alle Tagungs­vor­trä­ge im Vor­feld auf­ge­zeich­net, auf der Fach­ta­gung in den jewei­li­gen Vor­trags­pa­nels abge­spielt und live im Online-Kon­fe­renz­raum dis­ku­tiert. Im Nach­gang der Kon­fe­renz wird aus allen prä­sen­tier­ten Papern ein Tagungs­band zusam­men­ge­stellt und ver­öf­fent­licht. Der Vor­trag „Ver­trau­en von Schü­lern in Poli­ti­ker“ ist in vol­ler Län­ge auf dem You­Tube-Kanal des Kom­Ma-Teams zu finden.

Oli­ver Neu­per, Koor­di­na­tor der Ein­rei­chung, hält abschlie­ßend fest: „Unser Dank gilt im Nach­hin­ein dem gesam­ten Team des #DFPK20 für die pro­fes­sio­nel­le und rei­bungs­lo­se Orga­ni­sa­ti­on der drei Kon­fe­renz­ta­ge und Roland Göb­bel für die aus­ge­zeich­ne­te Unterstützung.“

Neu­per, O., Hoff­mann, L., Uphaus, P. O., Berin­ger, B., Lan­gen­mair, S., & Göb­bel, R. (2020, Sep­tem­ber). Ver­trau­en von Schü­lern in Poli­ti­ker. Eine ver­glei­chen­de Ana­ly­se von Ein­fluss­fak­to­ren auf das Poli­ti­ker­ver­trau­en in unter­schied­li­chen Schul­for­men. Vor­trag auf dem 16. Düs­sel­dor­fer Forum Poli­ti­sche Kom­mu­ni­ka­ti­on (DFPK), 04.09.2020, Online-Konferenz.

Kom­mu­ni­ka­tions­man­age­ment – der attrak­tivs­te Mas­ter in Salzgitter!

Kom­mu­ni­ka­tions­man­age­ment ist in die­sem Jahr der mit Abstand attrak­tivs­te Mas­ter, der an der Fakul­tät Ver­kehr – Sport – Tou­ris­mus – Medi­en ange­bo­ten wird. Mehr als drei Mal so vie­le Bewer­bun­gen gibt es im Ver­gleich zum nächst­plat­zier­ten Mas­ter­an­ge­bot am Stand­ort. Was den Stand­ort so attrak­tiv macht? Stu­die­ren­de und Alum­ni sind sich einig: “Was in Salz­git­ter anders ist als an ande­ren Stu­di­en­or­ten, ist die Mög­lich­keit, sich eigen­stän­dig und indi­vi­du­ell in und mit anspruchs­vol­len Pro­jek­ten wei­ter­zu­ent­wi­ckeln”, sagt Ben­ja­min Rech, der in Salz­git­ter Kom­mu­ni­ka­tions­man­age­ment stu­diert und gleich­zei­tig eine Qua­li­fi­ka­ti­ons­stel­le an der Pro­fes­sur besetzt. Per Ole Uphaus ergänzt:

Es gibt aus mei­ner Sicht kaum einen ande­ren Stu­di­en­ort in Deutsch­land, der ähn­li­che Ent­wick­lungs­mög­lich­kei­ten bie­tet wie Salzgitter.

Per Ole Uphaus, wis­sen­schaft­li­cher Mit­ar­bei­ter im KomMa-Team

Auch Talis­sa Witen­bach aus dem Kom­Ma-Team hat in Salz­git­ter Kom­mu­ni­ka­tions­man­age­ment stu­diert. Heu­te koor­di­niert sie ein Pro­jekt im Euro­päi­schen Sozi­al­fonds, das sich mit der Pod­cast­pro­duk­ti­on für die Hoch­schul­bil­dung beschäftigt.

Es ist außer­ge­wöhn­lich, wel­che Ent­wick­lungs­mög­lich­kei­ten die Hoch­schu­le bietet.

Talis­sa Witen­bach, wis­sen­schaft­li­che Mit­ar­bei­te­rin im KomMa-Team

Künf­tig wird Talis­sa auch die Medi­en­ar­beit des Fremd­spra­chen­zen­trums der Ost­fa­lia ver­ant­wor­ten. Björn Berin­ger beschäf­tigt sich im Stu­di­en­gang mit einem von der EU im Pro­gramm der Regio­nal­för­de­rung ange­sie­del­ten Pro­jekt zu Loca­ti­on-based Ser­vices und damit einem Zukunfts­the­ma. Auch sei­ne Mas­ter­ar­beit erstellt er in die­sem Projekt:

Ich wür­de den Stu­di­en­gang jeder­zeit wie­der wäh­len – für mei­nen Lebens­lauf habe ich extrem profitiert.

Björn Berin­ger

Kom­mu­ni­ka­tions­man­age­ment stu­die­ren – die neue Zulassungsordnung

Neue Zulassungsordnung im Master Kommunikationsmanagement. Abbildung eines studentischen Arbeitsplatzes im Bild.

Aktu­ell gilt für alle Bewer­be­rin­nen und Bewer­ber um einen Stu­di­en­platz im Mas­ter­stu­di­en­gang Kom­mu­ni­ka­tions­man­age­ment eine neue, in die­sem Jahr von allen rele­van­ten Gre­mi­en ver­ab­schie­de­te Zulas­sungs­ord­nung. Sie regelt, mit wel­chen Bache­lor­stu­di­en­gän­gen der Zugang zum Mas­ter KM in Salz­git­ter mög­lich ist und was für eine erfolg­rei­che Bewer­bung zusam­men­ge­stellt wer­den muss.

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