{"id":11657,"date":"2022-10-11T11:25:00","date_gmt":"2022-10-11T09:25:00","guid":{"rendered":"https:\/\/komma.ostfalia.de\/?p=11657"},"modified":"2022-10-11T11:57:27","modified_gmt":"2022-10-11T09:57:27","slug":"zukunftsraeume","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/komma.ostfalia.de\/index.php\/zukunftsraeume\/","title":{"rendered":"&#8220;Zukunftsr\u00e4ume&#8221;"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Coworking-Spaces &#8211; auch ein Konzept f\u00fcr Hochschulen?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ostfalia-Absolventin und CWS-Expertin <a href=\"https:\/\/www.linkedin.com\/in\/luisa-fischer1507\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Luisa Fischer<\/a> mit KomMa \u00fcber alternative Arbeitsorte und \u2013formen im Gespr\u00e4ch.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>1. Liebe Luisa, im Rahmen Deiner Bachelorarbeit hast du Dich mit dem Coworking-Space als alternativen Arbeitsort auseinandergesetzt. Dazu bist Du qualitativ vorgegangen und hast Expertinnen und Experten befragt. Mit wem hast Du genau gesprochen?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Meine f\u00fcnf Interviewpartner hatten alle direkte Ber\u00fchrungspunkte zu CWSs. Zum einen habe ich meinen Betreuer aus meinem Praxissemester interviewt. Er hat einen CWS in Magdeburg gegr\u00fcndet, kennt sich also bestens mit dem Konzept aus und ist selbat ab und zu mal Coworker.<\/p>\n\n\n\n<p>Dann habe ich mit einem Karrierecoach gesprochen, der seinen Firmensitz in einem CWS hat und somit t\u00e4glich Kontakt zu anderen Coworkern. Dazu hat er interessante Einblicke gegeben, welche Kriterien er bei der Auswahl eines passenden CWS f\u00fcr sein Unternehmen beachtet hat.<\/p>\n\n\n\n<p>In meiner Wahlheimat Flensburg habe ich einen Arbeitnehmer interviewt, dessen Arbeitsort \u00fcbergangsweise seit mehreren Jahren ein CWS ist. So konnte ich die Perspektive der Arbeitnehmer ebenfalls in meine Auswertung einflie\u00dfen lassen.<\/p>\n\n\n\n<p>Dar\u00fcber hinaus hatte ich zwei Interviewpartner, die sich auf wissenschaftlicher Ebene mit Themen wie New Work, Arbeitsmedizin und auch CWS befassen. Besonders aus arbeitswissenschaftlicher Sicht ist eine Auseinandersetzung mit New Work- Themen wie CWS relevant: Es bedeutet n\u00e4mlich nicht, nur offene, bunte Fl\u00e4chen mit Clean-Desk-Policy zu haben. R\u00fcckzugsm\u00f6glichkeiten und eigene Gestaltungsfreiheit sollten im Diskurs nicht vernachl\u00e4ssigt werden und sind f\u00fcr den Erfolg des Konzepts relevant.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>2. Was sind zusammengefasst Chancen von CWS (aus Arbeitgeber einerseits und Arbeitnehmersicht andererseits)?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Chancen aus Arbeitgebersicht sind in erster Linie die Herstellung von Effizienz. Indem die B\u00fcror\u00e4ume flexibel gebucht werden, k\u00f6nnen Kosten f\u00fcr ungenutzte Fl\u00e4chen reduziert werden. Gerade f\u00fcr T\u00e4tigkeiten oder Teams, bei denen projektbasiertes Arbeiten im Fokus steht, wird f\u00fcr bestimmte Projektphasen besondere Infrastruktur wie R\u00e4ume f\u00fcr Ideation oder technisches Equipment ben\u00f6tigt. An dieser Stelle kommen teils hohe Zusatzkosten und Zeit- und Organisationsaufwand auf den Arbeitgeber zu, w\u00fcrde er versuchen die ben\u00f6tigten R\u00e4umlichkeiten selbst zu Verf\u00fcgung zu stellen. CWS haben den starken Vorteil, dass das Mieten kaum Organisationsaufwand erfordert. Sie lassen sich online kurzfristig buchen und je nach Bedarf k\u00f6nnen besondere Laufzeiten und Konditionen (bspw. mehrj\u00e4hrige Vertr\u00e4ge oder die kostenfreie Nutzung der Drucker etc.) mit dem jeweiligen CWS-Anbieter ausgehandelt werden. Besonders wenn es sich um Projekte handelt, die mit Mitgliedern anderer Teams und ggf. auch externer Firmen &#8211; im Sinne einer Co-Creation &#8211; entstehen, kann das Nutzen von unternehmensfernen Orten die Innovationskraft anregen. Durch das Zusammenkommen mit anderen wird ein Austausch entstehen, der die fachlichen Kompetenzen und das soziale Umfeld der Mitarbeiter ausbaut und wodurch der Arbeitgeber wiederum profitieren kann. Gegebenenfalls hilft das Ausbrechen aus dem gewohnten Umfeld, motivierter, kreativer oder innovativer zu arbeiten. Dies wird auch dadurch beg\u00fcnstigt, dass es an diesen Orten in der Regel keine Unternehmenszw\u00e4nge, Hierarchien etc. gibt und so ein Austausch auf Augenh\u00f6he zwischen allen Beteiligten stattfinden kann. Gerade Arbeitgeber, die keinen pr\u00e4senzorientierten F\u00fchrungsstil haben, wirken auf Arbeitnehmer modern, agil und wohlwollend. Ein CWS als alternativen Arbeitsort anzubieten, kann demnach positive Auswirkungen auf das Image haben.<\/p>\n\n\n\n<p>Aus Arbeitnehmersicht birgt das Nutzen von CWS den Vorteil der Flexibilit\u00e4t und Autonomie. Gerade in Zeiten von Pandemie und Homeoffice hat sich herausgestellt, dass nicht jeder Mensch gut selbstorganisiert von Zuhause arbeiten kann \u2013 Stichwort Boundary Management. Besonders Familie, Haushalt oder fehlende Ausstattung k\u00f6nnen die Produktivit\u00e4t des Mitarbeiters einschr\u00e4nken und sich negativ auf das Gesamtergebnis des Projekts bzw. Unternehmens auswirken. An dieser Stelle ist ein CWS ein angemessene Alternative, einerseits Flexibilit\u00e4t zu erm\u00f6glichen und andererseits einen R\u00fcckzugsort zu bieten, an dem der Mitarbeiter ungest\u00f6rt seiner T\u00e4tigkeit nachgehen kann.<\/p>\n\n\n\n<p>Nicht zu vernachl\u00e4ssigen ist zudem, dass unter Umst\u00e4nden der gro\u00dfe Stressfaktor Pendeln entf\u00e4llt, sollte sich der CWS in der N\u00e4he der Wohnorte der Mitarbeiter befinden. Nicht nur positive Auswirkungen h\u00e4tte dies auf die Work-Life-Balance und Zufriedenheit der Mitarbeiter. Auch Emission f\u00fcr Reiset\u00e4tigkeiten werden reduziert. Dies verbessert also auch die Nachhaltigkeit des Arbeitgebers. Alle genannten Aspekte \u2013 Nachhaltigkeit, Autonomie und Flexibilit\u00e4t \u2013 sind besonders f\u00fcr die Generation Z relevante Themen, wenn es um die Wahl des Arbeitgebers geht. Entscheiden sich also Unternehmen dazu CWS als alternativen Arbeitsort anzugeben, k\u00f6nnen diese einen Vorteil \u2013 gerade hinsichtlich des Fachkr\u00e4ftemangels &#8211; im Kampf um Talente auf dem Markt haben.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>3. Welche T\u00e4tigkeiten eignen sich f\u00fcr CWS und daraus resultierend: Wer kann von CWS profitieren?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr die Arbeit in CWS eigenen sich alle T\u00e4tigkeiten, die wissensbasiert, haupts\u00e4chlich digital mit Laptop und ohne physische Pr\u00e4senz ausf\u00fchrbar sind \u2013 also T\u00e4tigkeiten, bei denen das papierlose B\u00fcro vorherrscht. Das kann von Beratung \u00fcber Marketing bis zur IT gehen. Hier sind kaum Grenzen gesetzt. Auch k\u00f6nnte man bei T\u00e4tigkeiten, die normalerweise physisch Hardware-produzierend sind, dar\u00fcber nachdenken, bestimmte Teilaufgaben wie Forschung oder Innovationsma\u00dfnahmen in einen CWS zu transferieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Grunds\u00e4tzlich kann also jeder bei dem die eben genannten Bedingungen an die Arbeit erf\u00fcllt werden, vom Arbeiten in CWS profitieren. Besonders jemand, der gut selbstorganisiert arbeiten kann, sich nach Austausch sehnt, offen f\u00fcr Gespr\u00e4che und Ansichten ist und \u00fcber der eigenen Tellerrand schauen m\u00f6chte, wird einen gro\u00dfen Vorteil von der Nutzung der CWSs haben.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>4. Welche Rolle spielen Werte wie Vertrauen und Offenheit im Kontext von CWS?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Werte Vertrauen und Offenheit sind zentrale Elemente von dezentralen Arbeitsformen wie es das Arbeiten in CWS ist und sowohl f\u00fcr Arbeitnehmer als auch Arbeitgeber essentiell.<\/p>\n\n\n\n<p>Einerseits muss der Arbeitgeber starkes Vertrauen in die Leistungserbringung seiner Mitarbeiter haben, auch wenn sie sich nicht vor Ort befinden und so nicht st\u00e4ndig kontrolliert werden k\u00f6nnen. Klare Kommunikation, Transparenz und Regeln \u00fcber Nutzung der Arbeitsform st\u00e4rken das Vertrauen und erm\u00f6glichen dezentrales Arbeiten ohne Nachteile.<\/p>\n\n\n\n<p>Offenheit ist neben dem Vertrauen ein wichtiger Aspekt f\u00fcr beide Parteien: Einerseits muss der Arbeitgeber \u00fcberhaupt einmal offen sein und mit dieser neuen dezentralen Arbeitsform experimentieren wollen, was Aufwand erfordert und ggf. auch nachteilig sein kann. Hier ist also Offenheit gefragt, sich als Arbeitgeber mit neuen Konzepten von Arbeit auseinanderzusetzen und es f\u00fcr die eigenen Mitarbeiter passend zu machen und diese mit der Arbeit in CWS vertraut zu machen.<\/p>\n\n\n\n<p>Andererseits m\u00fcssen auch die Arbeitnehmer offen sein, solche Konzepte anzunehmen und auszuprobieren. Nur wenn eine gewisse Offenheit gegen\u00fcber neuen Menschen, neuen Arbeits- und Denkweisen vorhanden ist, kann Austausch mit Gleichgesinnten stattfinden, von der ein CWS lebt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>5. Bringt CWS auch Herausforderungen mit sich? Welche?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das gr\u00f6\u00dfte Risiko, dass ein CWS als alternativer Arbeitsort mit sich bringt ist ganz klar das Datenschutzproblem, weshalb sich erst wenige Unternehmen mit dem Konzept CWS besch\u00e4ftigt haben. Besonders gro\u00dfe Unternehmen und Konzerne haben strenge Datenschutz-Richtlinien, die eingehalten werden m\u00fcssen und weshalb die Arbeit an dritten externen Orten bislang nicht m\u00f6glich ist. M\u00f6glichkeiten w\u00e4ren an dieser Stelle konzern-\/ unternehmenseigene CWS zu erschaffen, um von den starken Vorteilen wie Flexibilit\u00e4t, Autonomie und Austausch bestm\u00f6glich profitieren zu k\u00f6nnen. Es besteht auch die Option, kleine B\u00fcros (Private Offices) im CWS zu buchen, um vom Austausch vor Ort zu profitieren und dennoch eine R\u00fcckzugsm\u00f6glichkeit zu haben, sollten T\u00e4tigkeiten mit sensiblen Daten ausgef\u00fchrt werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine weitere Herausforderung besteht in der Permeabilit\u00e4t, die beschreibt, dass eigene Mitarbeiter von externen Arbeitgebern, die sich auch im CWS befinden, abgeworben werden k\u00f6nnen. Die Gefahr Mitarbeiter zu verlieren, ist aufgrund der Werte wie Offenheit und durch den Austausch mit anderen nicht vermeidbar. Eine St\u00e4rkung der Mitarbeiterbindung ist an dieser Stelle sinnvoll, um das Risiko zu minimieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Weitere Risiken der Nutzung externer CWSs sind einerseits Zusatzkosten und andererseits Nachteile f\u00fcr die Zusammenarbeitskultur im Unternehmen. An dieser Stelle muss Nutzungsumfang und -weise klar f\u00fcr die Mitarbeiter kommuniziert werden, um unvorhersehbare Mehrkosten sowie fehlende Teamzusammenarbeit zu minimieren. Um letzteres Risiko einzud\u00e4mmen, was in allen Formen von hybrider Zusammenarbeit entsteht, ist die Frage nach dem Schaffen von Gemeinschaft im hybriden Raum \u00e4u\u00dferst relevant. (Wie diese gestaltet werden kann, erkl\u00e4rt Alexandra Bernhardt in einem <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.1007\/978-3-658-34120-6\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Buchbeitrag \u2013 hybride Arbeitsr\u00e4ume \u2013 die Bedeutung der Atmosph\u00e4re<\/a>).<\/p>\n\n\n\n<p><strong>6. Wie lautet Deine Zukunftsprognose mit Blick auf alternative Arbeitsorte?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Corona hat uns zwar dazu gezwungen, aber auch gezeigt, dass es m\u00f6glich ist, au\u00dferhalb des Firmenb\u00fcros zu arbeiten. Nat\u00fcrlich m\u00fcssen die Bedingungen an die Arbeit (\u00fcberwiegend digital, ohne physische Pr\u00e4senz durchf\u00fchrbar etc.) erf\u00fcllt werden, dass diese von dritten Orten erledigt werden kann. Der wachsende Wunsch nach Flexibilit\u00e4t und Selbstbestimmung der neuen Generationen, die zuk\u00fcnftig den Arbeitsmarkt dominieren werden, spielt in diesem Wandel zur Flexibilisierung der Arbeitswelt eine bedeutende Rolle. Vor allem im Kampf um junge Talente m\u00fcssen sich Unternehmen anpassen und auf die Bed\u00fcrfnisse (potenzieller) Mitarbeiter eingehen, um wettbewerbsf\u00e4hig zu bleiben. Das Anbieten von alternativen Arbeitsorten zum Firmenb\u00fcro ist ein Schritt in Richtung agiler, moderner F\u00fchrung und weg von starren, pr\u00e4senzorientierten Strukturen. Nat\u00fcrlich muss jeder Arbeitgeber selbst entscheiden, ob und wie sie das Konzept f\u00fcr sich nutzen k\u00f6nnen und wollen. Grunds\u00e4tzlich steckt hier aber viel Potenzial \u2013 vor allem in dem hybriden Mix aus alternativen Arbeitsorten und dem Firmenb\u00fcro, welches sich dann eher zu einem Ort der Begegnung als ein Ort der reinen Arbeit transformieren wird.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>7. Kannst Du Dir vorstellen, dass CWS auch f\u00fcr Hochschulen interessant und relevant sein k\u00f6nnte?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Einen CWS in Hochschulen anzubieten ist ein interessanter Gedanke, aus vielen Perspektiven interessant. Gerade wenn es unterschiedliche Standorte wie bei der Ostfalia gibt, kann ein CWS wertvoll sein, um mit Studierenden anderer Studieng\u00e4nge in Kontakt zu kommen, zu denen man ansonsten keinen Zugang h\u00e4tte. Die interdisziplin\u00e4re Zusammenarbeit kann an solchen Orten gef\u00f6rdert werden, es k\u00f6nnen neue Kontakte gekn\u00fcpft werden und gegenseitiges Lernen und Erfahrungsaustausch sind weitere positive Aspekte, die CWS an Hochschulen mit sich bringen w\u00fcrden.<\/p>\n\n\n\n<p>Interessant ist auch, dass nicht nur Studierende dort Platz finden, sondern auch Dozierende und ggf. Firmen mit denen kooperiert wird. Abh\u00e4ngig von der Atmosph\u00e4re im CWS, k\u00f6nnen sich alle Beteiligten auf Augenh\u00f6he unterhalten, was die Innovationskraft potentiell steigern kann.<\/p>\n\n\n\n<p>Mithilfe eines CWS an einer Hochschule kann eine Plattform bzw. ein Ort entstehen, der interdisziplin\u00e4r neue Projekte startet und f\u00f6rdert. Ein hochschuleigener CWS kann den Studierenden aber abseits von zahlreichen Seminarr\u00e4umen einen Ort der Arbeit in anderer Atmosph\u00e4re bieten, der auch gleichzeitig ein Ort f\u00fcr Stillarbeit sein kann.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch das Erweitern des Netzwerks ist besonders f\u00fcr Studierende relevant, denn so k\u00f6nnen sie potenzielle Anstellungsm\u00f6glichkeiten ausloten und einfacher in die Arbeitswelt einfinden.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Vielen Dank Luisa, dass Du Dir die Zeit genomm<\/strong><strong>en und unsere Fragen beantwortet hast!&nbsp;<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Coworking-Spaces &#8211; auch ein Konzept f\u00fcr Hochschulen? Ostfalia-Absolventin und CWS-Expertin Luisa Fischer mit KomMa \u00fcber alternative Arbeitsorte und \u2013formen im Gespr\u00e4ch. 1. Liebe Luisa, im Rahmen Deiner Bachelorarbeit hast du Dich mit dem Coworking-Space als alternativen Arbeitsort auseinandergesetzt. 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