{"id":10326,"date":"2022-04-07T08:35:06","date_gmt":"2022-04-07T06:35:06","guid":{"rendered":"https:\/\/komma.ostfalia.de\/?page_id=10326"},"modified":"2022-04-07T08:35:06","modified_gmt":"2022-04-07T06:35:06","slug":"zukunft-des-medienmanagements","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/komma.ostfalia.de\/index.php\/zukunft-des-medienmanagements\/","title":{"rendered":"Zukunft des Medienmanagements"},"content":{"rendered":"\t\t<div data-elementor-type=\"wp-page\" data-elementor-id=\"10326\" class=\"elementor elementor-10326\">\n\t\t\t\t\t\t<section class=\"elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-0c8872f elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default\" data-id=\"0c8872f\" data-element_type=\"section\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-default\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-f7a5de5\" data-id=\"f7a5de5\" data-element_type=\"column\">\n\t\t\t<div class=\"elementor-widget-wrap elementor-element-populated\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-f5794fd elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"f5794fd\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t<h1><span style=\"font-size: 24pt;\">Zukunft des Medienmanagements im Zeitalter multimedialer Netze<\/span><\/h1><h2>Zielsetzungen des Projektes &#8211; Erkenntnisgewinn<\/h2><p>Es ist popul\u00e4rer Konsens \u2013 unter dem Eindruck der rasanten Geschwindigkeit der Ver\u00e4nderungen der Medienlandschaft \u2013 dass das Internet die Gesellschaft innerhalb k\u00fcrzester Zeit durchdrungen und sie neu geformt hat. Das \u201eMedium\u201c &#8211; in seiner urspr\u00fcnglichen Eigenschaft als vermittelndes Element &#8211; wurde zwar nicht neu erfunden, etablierte gesellschaftliche Systeme m\u00fcssen sich aber neu (er)finden, wenn sie gegen emergente bestehen wollen. Der soziologische Umbruch wirkt sich auch \u2013 und ganz besonders \u2013 auf die gesellschaftlichen Systeme aus, die durch die, nun konvergierenden, technischen Medien ihre Existenz begr\u00fcnden.<\/p><p>Insbesondere die technische Durchdringung bringt auch eine Technisierung der Arbeitsroutinen in den Medien mit sich. Insbesondere im Bereich des Medienmanagements aber auch des Journalismus stellt sich hierbei die Frage nach der Zukunft.<\/p><p>Zur Erinnerung die drei aufgeworfenen relevanten Fragestellungen:<\/p><p>1.)\u00a0\u00a0\u00a0 Wird die Inhaltsproduktion und -gestaltung in G\u00e4nze auf die Prosumenten \u00fcbergehen und der professionelle Medienarbeiter vollst\u00e4ndig obsolet?<\/p><p>2.)\u00a0\u00a0\u00a0 \u00a0Wird sich die Aufgabe der professionellen Medien von der Herstellung in Richtung der Bereitstellung von Themen zur \u00f6ffentlichen Kommunikation verschieben (vgl. R\u00fchl 1980, 322), wird also das Selektieren, Einordnen und Strukturieren als Kernaufgabe journalistischer Arbeit und medialen Managements erhalten bleiben?<\/p><p>3.)\u00a0\u00a0\u00a0 Sehen sich die Medienmanager nicht derart gro\u00dfen Ver\u00e4nderungen gegen\u00fcber, wie es die Apologeten der Informationsgesellschaft prophezeihen &#8211; handelt es sich also um einen Hype und das professionelle Erstellen und Managen von Medieninhalten findet auch in Zukunft noch seinen Markt?<\/p><p>Zu den Fragen wurde im WS 2010\/2011 Grundlagenarbeit geleistet. Insbesondere wurde der Bereich der sich fragmentierenden Zielgruppen beleuchtet. Hierzu wurde aus der Recherche heraus ein Beitrag f\u00fcr die Jahreskonferenz der DGPuK-Fachgruppe Medien\u00f6konomie erstellt, der sich insbesondere damit befasst, ob und welche Zielgruppen beim Management von Medien eine Rolle spielen. Dieser Zweig des Forschungsprojektes betrifft insbesondere die Fragen 1 und 3 und soll im SS 2011 weiter vertieft werden, da die Zielgruppe eines Medienproduktes wesentliche Auswirkungen auf die Medieninhalte und damit das Management von Medien hat. Absolut fragmentierte Zielgruppen k\u00f6nnten dar\u00fcber hinaus einen \u00dcbergang der Aufgaben der professionellen Medieninhaltsproduzenten auf die Prosumenten beg\u00fcnstigen.<\/p><p>Dar\u00fcber hinaus wurde mit der Entwicklung einer neuartigen empirischen Befragungsmethodik und einer auf den erhobenen Daten aufbauenden und auf der Portfoliotheorie basierten, hyperdimensionalen Medienselektionstheorie begonnen. Dieser Zweig des Forschungsprojektes ber\u00fchrt insbesondere die Frage 2.\u00a0 Hier stellte sich im Laufe der Recherche die Frage, ob insbesondere Selektionsentscheidungen medialen Managements in Zukunft automatisiert werden (k\u00f6nnen). Bei einem Pretest mit Medienmanagern zeigte sich hier im WS 2010\/2011 gro\u00dfes Interesse, aber auch gro\u00dfe Furcht vor der Technisierung bisheriger \u201eBauchentscheidungen\u201c. Hier dr\u00fcckte sich die Bef\u00fcrchtung bzw. Erwartung besonders markant durch eine ge\u00e4u\u00dferte Parallele zur beginnenden Industrialisierung aus: damals wurde k\u00f6rperliche menschliche Arbeit durch die erfundene Dampfmaschine verdr\u00e4ngt \u2013 m\u00f6glicherweise steht geistiger menschlicher Arbeit heute das selbe hervor. In diesem Zusammenhang ist auch das Schlagwort vom Web3.0 interessant. Hierunter versteht man das \u201eSemantic Web\u201c \u2013 in Kurzform: Computer werden in Zukunft in der Lage sein, Sematik von Medieninhalten zu erkennen und \u00e4hnlich menschlichen Ma\u00dfst\u00e4ben zu bewerten. Die begonnene Entwicklung einer technologischen Medienselektionsl\u00f6sung zielt auf diese Entwicklung und hat zum Ziel zu kl\u00e4ren, ob dies tats\u00e4chlich m\u00f6glich ist und \u201erein menschliche\u201c Selektionsentscheidungen obsolet machen kann.<\/p><h2>Stand des Wissens<\/h2><p>Mit dem Aufkommen des Internet sind schwerwiegende Ver\u00e4nderungsprozesse in der Medienlandschaft in Gang gekommen. Nach dem Stand der Forschung handelt es sich dabei allerdings nicht um eine historische Z\u00e4sur, sondern eher noch um eine mediale Transition die als \u201eperiod of increased turbulence\u201c (Burgess\/Green 2009, 14) daherkommt. Unstrittig ist die technische Konvergenz, durch die \u201ejeder alles machen kann\u201c. Durch Digitalisierung lassen sich alle herk\u00f6mmlichen Medieninhalte im Netz darstellen und durch die kulturelle Durchdringung ist das Internet ist l\u00e4ngst kein \u201e Spielzeug einer kleinen, elit\u00e4ren Minderheit mit ganz spezifischen Interessen\u201c (Krotz 1998, 121) mehr. Diese Konvergenz bringt als Nebeneffekt auch eine neue Konkurrenz f\u00fcr den Journalismus: \u201ethe Internet liberated and empowered individuals and offered unprecedented advantages to society.\u201c (Briggs\/Burke 2002, 310) Die professionellen Medienmacher laufen also Gefahr, ihr Gatekeepermonopol zu verlieren. Diese Verschiebung auf der Angebotsseite weist eine Forschungsl\u00fccke auf, die auch mit Hilfe des Forschungsansatzes gef\u00fcllt werden soll. Dem gegen\u00fcber erscheint die Nachfrageseite intensiver durchdrungen: Hier ist der Stand der Forschung, dass das Netz zwar Nachfrage befriedigen kann, beispielsweise in Communities im Web2.0. Dennoch bleibt das Netz ein Cyberspace, ein unk\u00f6rperlicher Ort, dem, wenn er nicht erg\u00e4nzend zu realer sozialer Interaktion benutzt wird, eher \u201e parasoziale Z\u00fcge\u201c (vgl. Horton\/Wohl 1956) eigen sind. Das hat wiederum den umgekehrten Effekt und f\u00fchrt zu Zersplitterung und Vereinzelung (vgl. Rau 2007, 5) oder \u2013 weniger drastisch ausgedr\u00fcckt \u2013 zu Individualisierung (vgl. Gerhards\/Klingler 2006, 76).<\/p>\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/section>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zukunft des Medienmanagements im Zeitalter multimedialer Netze Zielsetzungen des Projektes &#8211; Erkenntnisgewinn Es ist popul\u00e4rer Konsens \u2013 unter dem Eindruck der rasanten Geschwindigkeit der Ver\u00e4nderungen der Medienlandschaft \u2013 dass das Internet die Gesellschaft innerhalb k\u00fcrzester Zeit durchdrungen und sie neu geformt hat. 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